Konzert 2025

Heute veranstalteten wir unser 160-jähriges Jubiläums-Konzert in der Klosterkirche am Norderkirchenweg.
Nachdem unser erster Vorsitzender Harald Müller alle Gäste, etwa 25 Ehrengäste und dazu unsere beiden anwesenden Ehrenmitglieder begrüßt hatte, legte das Salonorchester mit der „Denis Murphy´s Polka“ los. Es folgte die Harmonie mit dem Lied „Gut, wieder hier zu sein“. Louisa Schuldt, unsere Moderatorin, begrüßte ebenfalls das Publikum recht herzlich. Sie führte uns durch das ganze Konzert. Immer in ihrer fröhlichen und lustigen Art und Weise. Die Harmonie sang dann vier Lieder hintereinander. „De Sünn geiht up“, „Klänge der Freude“ „Va pensiero“ und „Nessaja“. Das Salonorchester spielte zwei Lieder, „Grazjella“ und „Carmencita“. Marcelino folgte zusammen mit der Harmonie und dem Lied „Guantanamera“. Dieses Lied hat die Harmonie zusammen mit Marcelino hat beim Karneval 2011 in Köln im Gürzenich auf der Bühne gesungen und die Jecken damit in Schwung gebracht. Dann kam wohl einer der Höhepunkte dieses Konzerts. Dass Louisa eine tolle Stimme hat, merkte man schon bei ihrer Moderation. Dass diese Stimme aber noch viel besser singen kann. Das haben nicht viele gewusst und sie waren positiv überrascht. Mit dem Lied von Edith Piaf „Hymne á l`amour“ sang sich Louisa in die Herzen des Publikums. Dieses Lied sang Celine Dion bei der Eröffnungsfeier der Olympiade 2024 vom Pariser Eiffelturm. Okay, die Kloster-Kirche hat zwar auch einen Turm, aber von dort kann man wohl kaum singen und so präsentierte sie das Lied im Saal dem Publikum. Ein donnernder Applaus, „Standing Ovation“ vom Publikum war ein verdienter Lohn für dieses Arrangement. Wer sollte eigentlich diese Darbietung noch übertreffen? Die Harmonie traute sich, als Erste wieder Kontakt zum Publikum aufzunehmen. Mit einem neuen Lied. „Liebe kann uns retten“ von Roland Kaiser. Mit „Halleluja“, gesungen von unseren beiden Matthias`en und „Aloha Heja“, gesungen von einem der beiden Matthias`en entließen wir das Publikum in die Kaffee- und Kuchenpause. 340 Zuschauer, alle mit Kaffee und Kuchen zu versorgen, ist schon eine kleine Herausforderung. Ob alle aber auch versorgt wurden, ist uns nicht bekannt. Jedenfalls solch eine halbe Stunde Pause ist eigentlich viel zu kurz. Ein Dank geht an unsere fleißigen Frauen aus dem „Harmonie-Fan-Club“. Ihr habt Tolles geleistet. Nach gut einer halben Stunde oder war es doch etwas länger? – saßen alle wieder auf ihren Plätzen und die Harmonie marschierte mit dem Lied „So what`s new“ in den Saal. Es folgten die Lieder „Damper foahrn“, „Alt wie ein Baum“ und wieder ein neues Lied. „Kompass“ von Udo Lindenberg. Es folgten unsere „Chorsolisten“ mit dem Lied „Wonderwall“ von Oasis. Endlich hatte auch „Mittenmang“ ihren Auftritt. Mit den Liedern „Honky Tonk Woman“, gesungen von Nils T. und „Delilah“ stellten sie ihre Fähigkeiten des Gesangs dem Publikum vor. Die „Harmonie“ und „Mittenmang“ präsentierten zusammen mit „Ronny Wilson“ dem Publikum nun das Lied „Mull of Kintyre”. Begleitet wurden sie vom Dudelsackspieler „Paul“ aus der „Baul Muluy Band“.Diese Band war ja vor Jahren Gast bei einem Konzert von uns in der Kloster-Kirche. Ein Erlebnis für alle Zuschauer. Vielleicht etwas zu laut, aber „Dudelsack“- Musik hört man laut. Dieses Instrument wurde ja in Schottland erfunden, um früher Feinde abzuschrecken. Zum Glück schreckt es nicht unsere Gäste ab und keiner von denen verließ die Kirche. Danach folgten die Lieder „Jacob´s Ladder“ und „Tage wie diese“. Die „Harmonie“, „Mittenmang“ und dass „Salonorchester“ läuteten fast schon das Ende des Konzerts ein. „Major Tom“, dass „Bambule-Medley“ und zusammen mit Ronny Wilson „O Happy Day“. Hierbei durfte das Publikum auch endlich einmal mitsingen. Das Finale wurde mit der heimlichen Nationalhymne von Finkenwerder „Der Finkenwerder Wasserturm“ und „Finkenwerder, meine Heimat“ gesungen. Die Harmonie wäre nicht die Harmonie, wenn sie sich nicht lumpen ließe und nach einem ordentlich langanhaltenden Applaus noch eine Zugabe draufsetzte. Mit „Sweet Caroline“ und dem aktuellen, sehr wichtigen Lied „Frieden“ beendeten wir unser Jubi-Konzert. Nach „Frieden“ kann man nichts mehr singen.
Bedanken möchten wir uns bei den vielen Helfern, heimlichen Unterstützern, und bei den Hausmeistern, unserem Fanclub, Peter Schuldt für sein Arrangement und und und und…
Ihr habt alle euren Beitrag geleistet, damit es ein toller Erfolg wurde.

„EINEN DANK AN ALLE DAFÜR“