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Liedertafel Harmonie Finkenwärder von 1865

Liedertafel Harmonie Finkenwärder von 1865 - Männerchor

Chronik der Liedertafel Harmonie - 2016

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Die Geschichte der Liedertafel Harmonie Finkenwärder von 1865

2016
Nachdem wir unsere Jahreshauptversammlung im Januar ordnungsgemäß abgehalten hatten und es nur in der Position des ersten Vorsitzenden einen Wechsel gab; Henning Heuer folgte auf Bodo Fischer als 1. Vorsitzender, verlebten wir einen ruhigen Monat Januar.

Auch der Februar war ruhig, keine besonderen Vorkommnisse.
Doch halt, da war doch noch was.
Da unser Chorleiter Peter Schuldt am Dienstag den 1. März verhindert war, verlegten wir den Singabend um einen Tag früher auf Montag, den 29. Februar 2016.
Auf den Tag also, den es eigentlich gar nicht gibt.
Jedenfalls nur alle vier Jahre.
Das kommt die nächsten Jahre nicht wieder vor und deshalb sahen wir es als ein "seltenes Ereignis" an.

Der März war ebenfalls mit 3 ruhigen Singabenden ein ganz normaler Monat.
Am letzten Singabend im März, es war wieder der 29zigste, ging es etwas hecktischer zu.
Der Grund war, der Fernsehsender N3 drehte für die Serie "Rund um Michel" einen Bericht über unseren Chorleiter Peter Schuldt und da drin durfte die Liedertafel Harmonie nicht fehlen.
Einen Ausschnitt von ca. "4 Minuten" von den 3 tägigen Aufnahmen konnte man am 3.April 2016 um 18 Uhr in der Sendung "Rund um den Michel" auf N3 sehen.

Im April wurden unsere Aktivitäten schon etwas mehr in Anspruch genommen.
Mit dem Ständchen zur Golden Hochzeit von unser passives Mitglied Hagen Dallmann und seiner Frau Gisela fing es an und mit der Maiwanderung am letzten Tag des Monats hörte es auf.
Dazwischen gaben wir noch zwei etwas kleiner Gesangeinlagen an den Singabenden.
Unsere Sangesbrüder Kurt Wagner und unser Vereinswirt Klaus Schulze hatten Geburtstag und es gab eine Runde Bier.
Diese nahmen wir ihnen, wie immer mit unser Standard Lied "Er ist ein wackerer Kumpan" ab.
Es hat nicht lange gedauert und einige Sänger haben es vorausgesehen.
Wieder mit dabei ist Sangesbruder Hans Jörg Ranf. Hans Jörg war erst Anfang des Jahres ausgetreten, weil ihm die Anreise zu den Singabenden, es sind immerhin von Garlstorf hin und zurück fast 100 Km, zu viel wurde.
Gerade im Winter.

Wie immer am letzten Tag des Aprils findet unsere Maiwanderung statt.
Dieses Jahr wanderten wir zum Geburtshaus von Gorch Fock Haus am Neßdeich.
Mit großer Erwartung trafen wir uns am Vereinslokal und hofften, das sich ein paar Sänger des Fußballer-Chors trauten, mit uns die Maiwanderung zu bestreiten.
Leider waren von ihnen ganze 2 Sänger des Chores am Treffpunkt erschienen.
Schade, es sollte von uns noch einmal ein Dankeschön für die Fussi-Sänger sein, leider wurde dieser, vielleicht aus Angst das man der Harmonie beitreten muss, leichtfertig vergeben.
Egal, wir starteten mit 23 anwesenden Personen um Punkt 19 Uhr in Richtung Gorch Fock Haus.
Bei der Freiwilligen Feuerwehr hatte unser OBIH (Ober-Meister-Bäckerinnung-Hamburg) eine Kiste Bier deponiert.
Das wurde auch Zeit.
Nach etwa 300 Metern gelaufene Strecke.
Gute 17 Minuten brauchten wir für den Kasten, was wäre bloß passiert, wenn die Fußballer dabei gewesen wären und danach ging es weiter an der Flutmauer entlang Richtung Westen.
Nach gut einer halben Stunde, einem Gast war es schon zu lang, erreichten wir das Haus von Udo und Helga Hoyer, die sich bereit erklärt hatten, den nächsten Stopp zu übernehmen.
Helga empfing die Wanderer mit Schmalz- und Mettwursthäppchen.
Udo spendierte das Bier dazu und so wurde die Pause wohltuend angenommen.
Für Häppchen und Bier wurde nicht viel Zeit in Anspruch genommen und schon ging es weiter, immer noch in Richtung Westen.
Unser Quälgeist vom letzten Jahr "Wo geht es hin sind wir bald da" war dieses Jahr richtig entspannt und trat einen Schritt vor den Anderen.
Nach nochmal 10 minütigen Schrittes, war dann unser Ziel erreicht.
Das Elternhaus von unseren Heimatdichters "Gorch Fock" uppn Ness.
Im Garten hatte der Festausschuss, (wieso sind das bei der Maiwanderung eigentlich immer so viele?) schon alles vorbereitet und wie jedes Jahr gab es frischgezapftes Bier und auf dem Grill wurden durch die Grillmeister Jochen Feske und Manfred Dubber die Nackensteaks und Würstchen gebräunt.
Gesungen wurden dann noch ein paar Lieder und eine immer wieder gern "schnell abgelaufene" Maiwanderung der Liedertafel Harmonie, klang harmonisch aus.
Bedanken möchten sich die Sänger beim Festausschuss der Harmonie für die Organisation, bei Jan Körner für das Starter-Bier, bei Helga und Udo Hoyer für die Häppchen und das Bier und bei Werner und Karin Marquart dafür, dass uns der Garten des "Gorch Fock Haus" zur Verfügung gestellt wurde.

Der Mai war durchwachsen.
Am Anfang des Monats gab Sangesbruder Hubertus Godeysen bekannt, dass er sein Amt als Pressesprecher niederlegt.
Für das Schollenfest hatten wir uns was ganz besonderes ausgedacht.
Ein neuer Dirigent versuchte mit uns die Gäste beim Schollenfest in Gang zu bekommen.
Andy Plath vertrat Peter Schuldt.
Er ist in der Finkenwerder Musikszene recht bekannt und hat uns im letzten Jahr schon beim Jubiläumsfest unterstützt.
Mit 24 Sängern und bei bestem Wetter trafen wir uns um 14:30 Uhr an auf dem Anleger der MS Altenwerder.
Auch Andy Plath war rechtzeitig da und wir konnten uns unter waghalsigen Verdrehungen auf dem fast überfüllten Ponton unseren Standort suchen.
In Andys Gesicht konnte man eine gewisse Anspannung sehen, die sich nach unserem Eingangslied "Sünn in de Sails" dann schnell löste.
Mit ein paar Liedern, die wir am Dienstag einstudiert hatten und den Soloeinlagen von Norbert und Heiko ging ein toller Auftritt und die Prämiere mit Andy Plath nach gut einer dreiviertel Stunde zu Ende.
Den Applaus der Zuschauer hatten wir uns und ganz besonders Andy redlich verdient.
Immer wieder toll, was die Organisatoren des Schollenfestes auf die Beine stellen.
Ein großes Dankeschön an sie, das haben sie sich redlich verdient.

Der Juni war ein ruhiger Monat, bis auf ein Thema das heiß diskutiert wurde.
Eine Einladung zum singen der deutschen Nationalhymne zu ihrem 175. jährigen Geburtstag auf dem Jungfernstieg lehnten wir nach einer Diskussionsrunde und erheblichen Bedenken einiger Sänger ab.
Wir, die Liedertafel Harmonie von 1865, werden in der momentanen politischen Situation nicht an einer derartigen Veranstaltung teilnehmen.

Der Juli startete mit dem Ständchen zur Silbernen Hochzeit unseres Mitsängers Manfred Dubber und seiner Frau Margot im Vereinslokal.
Heiko Feske musste heute ordentlich "Gas" geben.
Nicht nur, dass sich das Silberpaar das Lied "Ich war noch niemals in New York" wünschte, da singt Heiko ja fast das ganze Lied alleine, nein er musste auch noch den "Bruchpiloten" beim Lied "Über den Wolken" machen.
Eine tolle Leistung von Heiko.
Aber nicht nur Heiko stach heute heraus, auch Peter Goebner gab sein Bestes beim Lied "Wat jümmers du wullt".
Dunkler Anzug, Harmoniekrawatte wie vorgeschrieben, aber nun kommt`s, weiße Turnschuhe.
Das ist nicht das neue Outfit der Liedertafel Harmonie, aber zu diesem Lied passte es wunderbar.
Für unsere Konzertreise übten wir seit einiger Zeit drei neue Lieder ein.
"Was wollen wir trinken", "Halleluja" und das Lied "Hoch im Norden" von der Gruppe "Santiano".
Damit das auch klappt, wurde ein extra Übungstag in der kleinen Aula der Westerschule einberufen.
Unser Bäckermeister Jan verköstigte die Sänger mit Kassler im Brotteig und Tzatziki, "Körnschen Butterkuchen" und die Tass Kaff die, es auch noch gab, braucht sowieso nicht geredet werden.
Über unsere Konzertreise 2016 nach Oberstaufen gibt es unter dem Button Touren einen ausführlichen Bericht.

Bis Ende August, Sommerpause.

Es war der erste Singabend nach den Sommerferien und der letzte Singabend im August, aber der hatte es in sich.
Da wir am Erntedanksingen im Hamburger Michel mit dem Chor der Hamburger Bäckerinnung teilnehmen sollen, war am letzten Singabend im August der Chor "Die Estetaler" aus Hollenstedt und ein paar Sänger des Hamburger Bäckerchores zu Gast bei uns im Vereinslokal.
Mit sagenhaften 63 Sängern probten wir die Lieder für dieses Singen im Hamburger Michel.
Mit dem Chorleiter der Estetaler, dem Chorleiter des Bäckerchors Michael Georgi und den noch übriggebliebenen Sängern des Bäckerchores hatten wir einen schönen, lehrreichen Übungsabend.
Wir werden auch noch einmal nach Hollenstedt zum Üben fahren.

Der September war vollgepackt mit Terminen.
Als erstes lieferten wir das Ständchen zur Diamantenen Hochzeit unseres Ehrenmitglieds Werner Marquart und seiner Frau Karin im Kirschenland zu Jork ab.
Was lange geplant war, hat nun dieses Jahr geklappt.
Wir durften beim Sommerfest der Heimatvereinigung Finkenwerder unser Bestes geben.
Mit 26 Sängern spulten wir unser Ständchen runter und die Gäste waren hellauf begeistert, jedenfalls hat wir das Gefühl, nachdem der Applaus verstummt war.
Ganz besonders waren sie von unserem 242jährigen "Trio-Infernale", bestehend aus den Sängern Heiner Schwartau, Kurt Wagner und Uwe Hansen begeistert.
Die drei trugen das bekannte Lied "Snuten un Poten" in einer Art vor, die bei der Heimatvereinigung unvergesslich bleiben wird.
Bei Grillwurst und Bierchen und herrlichstem Sonnenschein wurde es ein tolles Sommerfest der Heimatvereinigung.
Wir kommen gerne wieder.

Das Weinfest der Lions besangen wir wie jedes Jahr unter mehreren Gartenschirmen, einem hohen Geräuschpegel, Nieselregen, mit Heiners Freundin seiner "Quetsche" und die zum Weinfest dazugehörigen nördlichen Lieder.
Das hinderte uns aber nicht daran, auch dieses Jahr wieder unser Bestes zu geben.
Wir hatten zwar mehr damit zu tun, gegen den Geräuschpegel der anwesenden Besuchern des Weinfestes anzusingen, als Schutz gegen den Nieselregen zu suchen.

Der letzte Singabend im September führte uns in den Hollenstedter Hof, zu den Estetalern.
Ein so genanntes "Auswärts Singen".
Wir fuhren mit 26 Sängern nach Hollenstedt. Der Chorleiter des Bäckerchores, Michael Georgi, nahm die etwa 58 Sänger gleich in die Pflicht und es hörte sich alles schon sehr gut an.
Wir, die Liedertafel Harmonie werden, die beiden Chöre bei einigen Lieder unterstützen.
Alle kennen wir noch nicht, besonders die, bei den es um die Backkunst der Hamburger Bäcker geht.
Aber vielleicht sieht es im nächsten Jahr schon anders aus und wir mischen beim Mehl mit.
Mit "Min Jehann" werden wir im Michel ein eigenes Lied singen.
Einmal im Michel singen, das hat schon was. Nach dem Gottesdienst lädt die Bäckerinnung Hamburg alle Mitwirkenden des Gottesdienstes zum gemeinsamen zweiten Frühstück ein.
Der zweite Tag im Oktober war nun der Tag, an den für einige Sänger der Harmonie ein Traum in Erfüllung ging.
Sie durften im weltbekannten "Hamburgs Wahrzeichen" der "St. Michaelis Kirche" eigentlich nur bekannt unter den Namen "Michel" zum Erntedankfest singen.

Auf Grund der Tatsache, dass unser Sangesbruder Jan Henning Körner zur Zeit das Amt des Hamburger Oberbäckerinnungsmeister inne hat, fragte er einmal nach, ob wir von der Liedertafel Harmonie nicht den Bäckerchor unterstützen könnten.
Gesagt, getan, nun sind wir dabei, um im schönsten "Konzertsaal" dieser Stadt zu singen.
Mit den Estetalern und dem verbliebenen Rest des Bäckerchores sind wir ein Chor von ca. 65 stimmgewaltigen Sängern um das Erntedanksingen der Hamburger Bäckerinnung im Michel zu besingen.
Im Nachhinein gab es überwiegend nur positives zu berichten.
Da wir gefragt wurden, ob wir auch die nächsten Jahre es uns vorstellen könnten, an dieses Ereignis teilzunehmen, haben wir beschlossen "Jo, dat mok wü".

Da wir aus zeitlichen und organisatorischen Gründen den Familientag eigentlich ausfallen lassen wollten, kam unser Harmonie-Fanclub auf die Idee, man könnte doch ein "Brunch" im neuen Restaurant "Yachtblick", ehemals "Oestmanns Fischerhus" veranstalten.
Der Festausschuss nahm die Idee auf und nun sind wir zum Familientag im "Yachtblick" zum Brunch.
Wir trafen uns dort mit unseren Ehepartnern um 10:30 Uhr.
Nachdem unser erster Vorsitzender Henning Heuer alle begrüßt hatte, durfte am Kalt-Warmen Büfett zugeschlagen werden.
Es war alles vorhanden, was man für ein normales Frühstücks-Büfett oder neudeutsch "Brunch" erwarten sollte.
Die "eine" Tasse Kaffee, die im Brunch mit beinhaltet war, ist aber etwas zu wenig.
Der Kaffee sollte eigentlich unbegrenzt ausgegeben werden, das war ein kleines Manko.
Gegen 15 Uhr ging auch dieser etwas andere Familientag, zu Ende. Bedanken möchten sich die Sänger noch beim "Harmonie-Fanclub" für das "Empfangsgetränk" den der Fanclub spendierte und bei der Organisatoren dieses etwas anderen Familientag.

Im Oktober stellten wir einen neuen Ersatzdirigenten ein. Er wird an den Abenden Peter vertreten, wenn dieser verhindert ist.
Unser neuer Ersatzdirigent heißt Michael Georgi, er hat bisher den Hamburger Bäckerchor geleitet, der sich bekanntlich zum Ende dieses Jahres leider auflösen wird und den Hamburger Lotsenchor.
Einen besseren Dirigenten, konnten wir nicht bekommen.
Ein neuer Sänger gab es auch noch dazu.
Es ist Joachim Brandis aus Wedel.
Er entsprang ebenfalls aus dem Hamburger Bäckerchor und möchte in der Liedertafel Harmonie weiter das aktive Singen bestreiten.
Damit der Chor fit ist für die nächsten Konzerte wird, wurde ein zusätzlicher Übungstag eingelegt.
Dieser fand wieder in der Aula der Westerschule statt.
Mit 27 Sangesbrüder, Claudia Fischer und Bettina Schuldt von unserem Salonorchester.
Jan H. Körner versorgte die Sänger wieder mit Speisen und Getränken, damit wir dann gestärkt unsere Leistung abrufen konnten.

Der November beginnt immer mit unseren Herbstkonzerten und endet mit den Weihnachtsbasar vom Lions-Club Finkenwerder.
Die Generalprobe verlief zur Zufriedenheit unseres Dirigenten Peter Schuldt.
Kann das Konzert am Wochenende also beginnen.

Unsere beiden Jahreskonzerte unter dem Motto "Hoch im Norden-wo wir zu Hause sind" in der Klosterkirche Finkenwerder waren mit ca. 350 Gästen gemäß unseren Erwartungen sehr gut besucht und am Sonntag bis auf den letzten Platz ausverkauft.
Wie gewohnt, haben wir uns mit 34 Sängern vor Beginn des Konzertes in Begleitung des Salonorchesters in der Kirche eingesungen.
Pünktlich um 15 Uhr eröffnete unser erster Vorsitzender Henning Heuer das Konzert mit der Begrüßung aller Gäste, sowie auch Priorin Schwester Theresa von der Karmelzelle mit ihren drei Mitschwestern und unseren zur Zeit ältesten 92jährigen passiven Sangesbruder und Ehrenmitglied Henry Jasper.
Dann moderierte unser Uwe Hansen den weiteren Verlauf des Konzertes in seiner gewohnten netten und charmanten Art, stellte die in verschiedenen Blöcken gesungenen 22 Lieder vor und deren Bedeutung.
In der Pause konnte sich dann jeder seinen Kuchen am reichhaltig gedeckten Kuchenbüfett aussuchen, den unsere netten und fleißigen Frauen vom "Fanclub Harmonie" selbst gebacken hatten und wer es etwas herzhafter mochte, holte Wiener Würstchen.
Unser Salonorchester begleitete uns wie gewohnt mit ihrem Einsatz und Können und zur Freude und Begeisterung des Publikums auch mit ihren einzeln vorgetragenen Stücken.
Auch unsere Solisten machten ihre Sache gut und erfreuten die Gäste mit ihrer jeweils ganz individuellen Art und Gesang.
Unser "Super" Dirigent Peter Schuldt hatte natürlich wie immer die große Übersicht und dirigierte den Chor und das kleine Orchester ganz souverän und meist mit einem Lächeln auf den Lippen, was uns Sängern dazu ermunterte, das gleiche zu tun.
Das Publikum verlangte am Ende der Konzerte durch viel Applaus weitere Zugaben, natürlich den "Finkenwerder Wasserturm" und der Zeit entsprechend und passend das Lied "Frieden".
Es wurde sich noch einmal bedankt bei den begeisterten Konzertbesuchern, allen Helfern, Priorin Schwester Theresa und ihren Schwestern, sowie allen Mitwirkenden der Harmonie und nicht zu vergessen unserem "Fanclub Harmonie".
In diesem Jahr wollte die Harmonie ohne Gäste, nur begleitet vom Salonorchester, ihre beiden Konzerte alleine gestalten, was sich jetzt durch die gut besuchten Konzerte und die Begeisterung des Publikums als erfolgreich herausgestellt hat.

Am nächsten Singabend äußerten sich Sangesbrüder mehrheitlich im positiven Sinne über unser Konzert, wobei unser Oktett und die Solisten besonders erwähnt wurden.
Unser Dirigent Peter gab dann als letzter sein Statement ab, wobei er die Darbietung der Liedertafel Harmonie als sehr lobenswert erwähnte aber auch darauf hinwies, dass wir uns erneuern müssten, um unseren hohen Anspruch weiterhin zu halten und gerecht zu werden.

Das Geburtstagsständchen für unser passives Mitglied Peter Albers lieferten wir am 13.11.16 im Vereinslokal ab.
Unser erster Vorsitzender Henning Heuer beglückwünschte unseren "Finkenwerder Apotheker" mit ein paar netten Worten und überreichte ihm einen Blumenstrauß.
Die Harmonie unter der Leitung von Peter Schuldt sang zur Freude von Peter Albers und seinen vielen Gästen u.a. "Sünn in de Seils", "Snuten un Poten", In de Ilv ne Insel wär" und "Hoch im Norden".
Die Geburtstagsgäste applaudierten und Peter Albers bedankte sich recht herzlich bei der Liedertafel Harmonie und gab eine Geburtstagsrunde aus.

Am 20. 11.16 Totensonntag, legten wir wie jedes Jahr einen Kranz am Ehrenmal nieder und gedenken unserer Gefallenden und auf See gebliebenen Sangesbrüdern.

Den Gästen des Weihnachtsbasars vom Finkenwerder Lions-Club überbrachten wir ein Vorweihnachtliches Singen am Sonnabend den 26.11.16 im Garten des Vereinslokal den Fkw. Landungsbrücke.
Sangesbruder Heiner Schwartau mit seiner "Quetsche" begleitete den Chor.

Am Sonntag den 27.11.16 hatte unser Oktett ihren Auftritt. Sie sangen auf der MS Altenwerder zum Adventskaffee des Fördervereins der Altenwerder.
Mit den Liedern "De Sünn geiht up", "Jacobs Letter", "Am kühlenden Morgen" und als Zugabe noch "Mien Jehann" traf das Oktett genau die Stimmung, die man für einen vorweihnachtlichen 1. Advents-KaffeeundKuchen-Nachmittag braucht.

Der letzte Singabend im November, fiel auf Grund von Renovierungsarbeiten im Vereinslokals aus. Der Vorstand traf sich dafür beim 1. Vorsitzenden Henning Heuer und hielt eine Vorstandssitzung ab.
Schwerpunktthema: "Wie wollen wir die Zukunft der Liedertafel Harmonie v. 1865 gestallten". Einzelheiten wird den Mitgliedern noch mitgeteilt.

Die beiden letzten Singabende im Dezember beziehungsweise des Jahres werden mit Weihnachtsliedern gestaltet, so dass zu Hause nicht das Malheur passiert, dass verkehrten Texte gesungen werden.
Zum Schluss des Jahres fand unsere Weihnachtsfeier im Vereinslokal statt.
Im Anschluss an das "winterliche Weihnachtsessen-Büfett" gab unser 1.Vorsitzende Henning und seine Ehefrau Angela, sie sind zum 6ten Mal "Oma und Opa" geworden, eine Runde "Kurze" aus.
Vielen Dank dafür und darauf, dass es eine "Heuerrische Fußballmannschaft" wird.
Mit plattdeutschen Geschichten, vorgetragen von Uwe Hansen und ein paar witzige Weihnachtsgeschichten, erzählt Hans-Jörg Ranf, gingen wir in die Gemütlichkeit der Weihnachtsfeier über.
Nachdem unser Dirigent Peter Schuldt die Gitarre in die Hand nahm, sangen wir noch etliche bekannte und auch "Neu" auf plattdeutsch umgedichtet Weihnachtslieder.
Ein Dank gilt dem Organisator Claus Zapp und an unseren Gastwirt nebst Bedienung für das schmackhafte Dessert.
Vielen Dank.

Kann das Jahr nicht einfach so zu Ende gehen?
Nein, es gab doch noch eine traurigen Nachricht in diesem Jahr.
Unser Sänger Wolfgang Froböse ist am 27.zigsten im Alter von 81 Jahren für immer von uns gegangen.
Wolfgang war seit 1997 in der Liedertafel Harmonie. Nächstes Jahr wären es 20 Jahre gewesen.
Die Liedertafel Harmonie verliert einen sympathischen, liebevollen und immer hilfsbereiten Sangesbruder.
Wir werden Wolfgang Mitte Januar in einer kleinen Trauerfeier würdevoll verabschieden.
Die Liedertafel Harmonie wird Wolfgang für immer in Ehren bewahren.
"Tschüss Wolle".

Ein spannendes, aufregendes und auch trauriges Jahr 2016 ging für die Liedertafel Harmonie von 1865 zu Ende.
Holger Timm

Die ausführliche Chronik der Liedertafel Harmonie gibt es auch als Buch.

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Kontakt

Claus Zapp
Ploot 8
21129 Hamburg
E-Mail - clauszapp@aol.de
Tel. - 040-7434768
Mobil - 0173-9918855