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Liedertafel Harmonie Finkenwärder von 1865

Liedertafel Harmonie Finkenwärder von 1865 - Männerchor

Konzertreisen der Liedertafel Harmonie - Oberstaufen - Algäu - 2016

19. Juli 2016 - Singabend Letzter Übungsabend vor unsere Reise.
Heute war die Neue Geige mit ihrer Spielerin Bettina Schuldt anwesend.
Die neue Geige muss noch ein wenig eingefidelt/gespielt werden und das wollte Bettina heute nutzen.
Außerdem konnte Bettina noch an keinen Übungsabend für die Oberstaufenreise teilnehmen.
Wie eigentlich immer, klappte es auch dieses Mal super, sodass unser Chorleiter Peter uns zufrieden auf die Reise schicken konnte.
Ebenfalls wurden einige Koffer der Sänger eingesammelt, da diese schon nach Oberstaufen vorreisen.
Das ganze Equipment des Salonorchester muss mit und deshalb haben wir uns einen Sprinter gemietet.
Claudia und Bodo Fischer erklärten sich bereit, diese Tour nach Oberstaufen auf sich zu nehmen.
Gute Fahrt euch Beiden.

Konzertreise nach Oberstaufen / Allgäu - 22. Juli - 25. Juli 2016

Freitag, 22. Juli 2016 - Ab- und Anreise
Pünktlich wie die Maurer trafen wir uns an den Finkenwerder Landungsbrücken, um mit dem Dampfer und der S-Bahn zum Flughafen Fuhlsbüttel zu kommen.

Dass wir auch noch mit der HADAG Fähre HARMONIE abgeholt wurden, war wohl mehr Glück als organisiert.
Als der Kapitän uns auch noch über die Lautsprecheranlage begrüßte, konnte nichts mehr schief gehen.
Die Reise konnte beginnen.
Schnell waren wir am Flughafen und das ohne Stress, Stau und Parkplatzsuche.
Es begrüßten uns dort die mitreisenden Sänger, Musiker und ein Fan, die nicht das Vergnügen haben, auf Finkenwerder zu wohnen.
Durch die tolle Vorarbeit von Sangesbruder Jan Körner, er hatte uns alle schon am Vorabend eingecheckt, passierten wir die erste Kontrolle recht zügig. Das Gepäck und die Musikinstrumentenebst Technik sind schon mit Claudia und Bodo Fischer im Sprinter vorgefahren, sodass wir nur unser Handgepäck bei uns hatten.
Auch durch den sogenannten Nacktscanner schafften es alle.
Nur bei zwei Sangesbrüdern war das Handgepäck im roten Bereich und musste nachgeprüft werden.
Spraydosen und Haarwaschmittel über 100 ml fliegen nicht mit und werden entsorgt.
Stand eigentlich auch im Infoblatt vom Schriftwart, wer also lesen kann, ist im Vorteil.
Wir mussten noch etwas warten, bevor unser Flug aufgerufen wurde.
Aber auch das ging vorbei und wir enterten den Flieger. Eine auf Finkenwerder gebaute A319-121von EuroWings.
Nach einer Stunde und fünf Minuten landeten wir in Stuttgart-Filderstadt.
Der Flug war, außer ein paar Turbolenzen, recht ruhig verlaufen.
Der Bus, der uns eigentlich abholen sollte, war noch nicht vor Ort und wir warteten vor der Abflughalle.
Jan nahm telefonischen Kontakt auf und siehe da, es klappte und schon war der Bus abfahrtbereit am Terminal.
Es lagen jetzt noch 220 km Busfahrt vor uns, ehe wir die mit dem Auto vorrausgefahrenen Sangesbrüder Claus, Armin und Bodo, alle mit Ihren Lebensabschnittsgefährtinnen, in Oberstaufen begrüßen konnten.
Nach gut 2 1/2 Stunden hatten wir es auch geschafft und wir wurden freudig empfangen.

Zimmerbelegung und Kofferausgabe klappte recht schnell und so konnten wir nach dem Abendessen, es gab ein kalt-warmes Büfett, zum gemütlichen Teil des Abends übergehen.
Ein für unsere älteren Sangesbrüder anstrengender Tag ging so seinen Weg zu Ende.
Der Eine fiel früh und die Andere fiel spät in die Koje.

Sonnabend, 23. Juli 2016 - Oberstaufen
Für heute war eine Besichtigung einer Käserei in Lingenau/Österreich und danach ein kleines Dankeschönständchen im Hotel Allgäu Sonne in Oberstaufen vorgesehen.
Wieder waren alle nach einem reichhaltigen Frühstücksbüfett pünktlich am Bus und so konnte unser Busfahrer die Tour nach Lingenau in Österreich starten.
Es waren zwar nur 25 km, durch die Serpentinen dauerte es doch etwa eine Stunde, ehe wir an der Käserei Die KäseStrasse Bregenzerwald ankamen.
Bevor nun die Führung in der Käserei losging, dauerte es noch ein wenig und man konnte sich draußen vor der Käserei mit den Objekten fotografieren lassen, die für den Bregenzer Käse verantwortlich sind.

Die Vorführung dauerte etwa eine 3/4 Stunde und man bekam in etwa den Eindruck, was hier Mensch und Tier leisten muss, um zu dem Käsegeschmack zu kommen, damit er erfolgreich seine Reise in die Welt antreten kann.
In der KäseStrasse lagern etwa 30-32000 Käse-Laiber. So ein Laib hat einen Durchmesser von etwa 1 Meter und ein Gewicht von 30-35 Kilo.
Da ist es für den Mitarbeiter nicht einmal drin zu sagen Wir rollen den Käse mal eben zum Bahnhof, denn hier geht alles automatisch und maschinell.
Ob es nun das wenden des Käses oder das putzen und neu einsalzen ist, alles wird computergesteuert.
Zum Schluss gab es noch eine Käseprobe mit einem Glasl Wein.
Unser Referent, Herr Hemmerle, gab uns dann noch Gesangsmässig eine Kostprobe und wir bedankten uns für die Gastfreundschaft mit zwei Liedern.
Er versprach uns, am Sonntag zu unserem Konzert zukommen.
Einige Sangesbrüder, oder waren es mehr Ihre Frauen, kauften noch etwas Käse ein und nach etwa 2 Stunden machten wir uns auf den Weg zurück nach Oberstaufen.

Zurück in Oberstaufen besuchten wir das Hotel Allgäu Sonne.
In diesem 5-Sterne Palast, in dem es sich wohl wenige Sänger von uns leisten könnten, zu nächtigen, erhielten wir eine kleine Führung.
Wir bedankten uns mit einem kleinen Ständchen beim Inhaber Herrn Livinger, da er uns seit Jahren mit Anzeigen in unseren Flyern unterstützt, dem Personal sowie anwesenden Gästen.
Das kam so gut an, dass diese Gäste auch am Sonntag zum Konzert kamen.
Die Hotelleitung bedankte sich dafür mit einer Getränkerunde, auch wenn sie nicht alles verstanden hatte, und wünschten uns noch einen schönen Aufenthalt in Oberstaufen und viel Erfolg für unser Konzert in der Peter und Paul Kirche, zu Oberstaufen.
Mit dem Bus, einige gingen auch zu Fuß, gelangten wir wieder zurück zum Hotel Bayrischer Hof.
Bis um 16:30 Uhr war jetzt der Tag zur freien Verfügung.
Dann werden wir auf dem Vorplatz der Kirche ein paar Lieder singen, um auch Werbung für unser Konzert zumachen.
Einige nutzen das Hotelschwimmbad, die Sauna und die Ausruhliegen; andere nutzten ihre Freizeit zum Durch den Ort schlendern oder auch das Platzangebot eines Biergartens, um sich hier mit Allgäuer Spezialitäten zu, stärken.
Zum Beispiel mit Bier. Aber alles im Rahmen, denn wir mussten ja noch singen.

Ein Regenschauer, sollte alles durcheinanderbringen.
Wie geplant, sollte um 16:30 Uhr ein Singen auf dem Vorplatz der Kirche stattfinden, das fiel aber den Regenschauern zum Opfer.
Man konnte denken: Okay, kein Singen, haben wir länger Freizeit.
Da kennen aber Einige unseren Chorleiter Peter Schuldt schlecht, denn kurzfristig setzte er eine Probe in der Kirche an.
Dass Einige diese Mitteilung durch das Tauchen im Schwimmbecken, den Saunaaufguss oder das Anprobieren einer Lederhose, nicht mitbekamen, soll schon mal passieren.
Es war ja eigentlich Freizeit angesagt.
Jedenfalls, die meisten Säger trafen sich in der Kirche, um zu proben.
Dass das sehr wichtig war, stellten wir schnell fest.
Eine unglaubliche Akustik erschlug uns fast in dieser Kirche, noch gewaltiger als in der Katharinen Kirche.
Sagenhaft, aber unwahrscheinlich schwer zu besingen und auch für die Musiker des Salonorchester schwer zu bespielen.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, es war kein Verlängerungskabel vorhanden, sodass kein Ton aus dem Klavier kam und die Sitzposition des Salonorchesters stand auch noch nicht fest, wurde hier und da noch einiges verändert.
Es gelang aber unseren Peter, alles in den Griff zu bekommen, sodass wir noch eine ordentliche Chorprobe über die Bühne brachten. Auch wenn ein paar Sänger fehlten.

Zum Abendessen waren alle wieder an Bord und es sollte noch eine Überraschung auf uns warten.
Ein Alpbauer und sein Madel Andre und Moni von der Alpe Neugreuth bei Steibis, sollte uns eigentlich mit einheimischen Liedern und Geschichten unterhalten, aber es kam alles ganz anders.
Wir saßen zusammen in der Gaststube und auf einmal tauchte dieses Paar auf, setzte sich an einen Tisch und fing an zu singen.
Es war ein einheimisches Lied, soviel konnte man verstehen.
Aber es waren Wörter dabei, die haben einige von uns noch nie in Ihrem Leben gehört.
Egal, wie es zu Ende war, gab es Applaus, obwohl man kaum verstehen konnte, um was es im Lied ging.
Dieses wiederholte sich ein paar Mal. Hören, Klatschen und doof aus der Wäsche gucken.
Das änderte sich schlagartig, nachdem die Czech-Brothers vom Salonorchester Ihre Instrumente umhängten.
Timo an der Gitarre und Marco an der Quetsche.
Wir drehten den Spieß um.
Nun sollen die mal raten, was wir singen.
Es war eine unglaubliche Stimmung im Raum.
Es wechselten sich ab, 3 Lieder bayrisch, 3 Lieder nordisch. Geschichten aus Bayern, Geschichten aus dem Norden, natürlich, wie konnte es anders sein, vorgetragen von Kurt Wagner und Heiner Schwartau.
Ein Heimatabend nahm seinen Lauf, aber auf Hochtouren.
Als keiner mehr wusste, was er vortragen konnte, war es schon spät am Abend und ein Bayrisch/Allgäuischer-Nordischer Heimatabend ging zu Ende.
Die beiden Überraschungsgäste erzählten noch, so was hätten sie noch nie erlebt.
Daran werden Sie noch lange denken.
Wir aber auch.

Sonntag, 24. Juli 2016 - Oberstaufen
Wieder einmal waren alle, nach einem ausgiebigen Frühstücksbüfett und einem Ständchen für Sangesbruder Uwe Hoenig, er hatte heute Geburtstag, am Bus eingetroffen und unser Busfahrer war begeistert von unsere Pünktlichkeit.
Auf die Frage, wie er es so hält mit den Gesellschaften, wenn die Pünktlichkeit nicht so gegeben ist, antwortete er wie folgt:
Wer 2 Minuten zu spät kommt, muss singen
Wer 4 Minuten zu spät kommt, muss einen Walzer tanzen.
Wer 6 Minuten zu spät kommt, muss dort singen und tanzen, wo der Bus einmal gestanden hat.
Zum Glück musste von uns keiner Singen und Tanzen, wir waren immer pünktlich!
Eigentlich sollte es mit der Seilbahn auf den Hochgrat gehen.
Der Hochgrat ist ein 1834 Meter hoher Berg in den Allgäuer Alpen.
Der mittels Hochgratbahn erschlossene Hausberg von Oberstaufen hat als höchste Erhebung der Nagelfluhkette und des gesamten Allgäuer Voralpenlandes eine herausragende touristische und geographische Bedeutung.
Aber leider spielte das Wetter nicht mit, es war sehr nebelig dort oben und ein leichter Regen war auch gemeldet.
So entschlossen wir uns, lieber ins 60 km entfernte Lindau am Bodensee zu fahren.
Was eine gute Entscheidung war, wie sich später noch rausstellen sollte.
Nach gut einer Stunde Fahrzeit, setzte uns unser Fahrer am Bahnhof der Insel Lindau ab und wir hatten 2 1/2 Stunden Zeit, die Stadt kennenzulernen.
Da wir dieses nun nicht geplant hatten, teilten wir uns in 3-4 Gruppen auf und jede Gruppe machte Ihr eigene Stadttour.

Lindau hat eine sehenswürdige Altstadt und dahin zog es dann auch die meisten von uns.
Denn mittlerweile war es sehr warm geworden, so um die 26 Grad und Sonnenschein, Ganz viel und heiß, da muss man mal ab und zu Schatten aufsuchen.
Nachdem die Eiscafés und Restaurants unser Geld in Ihrer Kasse hatten, machten wir uns auf die Rückfahrt.
Wieder pünktlich am Bus, die Klimaanlage an und dann ein kleines Nickerchen.
Was will man mehr.
Angekommen in Oberstaufen, haben wir die Chance des guten Wetters genutzt und auf dem Vorplatz der Kirche doch noch ein paar Lieder gesungen, damit auch die letzten Urlauber es mitbekommen, dass die Sänger der Liedertafel Harmonie Finkenwärder v. 1865, vor Ort sind.
Ob es was genützt hat, werden wir dann später sehen.
Bis zum Konzert hatten wir noch Zeit und die meisten wählten die Option auf Zimmer und ausruhen einige sprangen aber auch ins Schwimmbad des Hotels, denn man war sich sicher, eine Probe wird heute nicht noch einmal stattfinden.
Aber bei Peter weiß man das nie.
Ein paar Sänger halfen den Musikern, das Equipment aufzubauen, damit es nachher nicht so stressig wird.

19 Uhr, unser Konzert Hoch im Norden, wo wir zu Hause sind kann beginnen.

So nach und nach sollte sich die Kirche füllen.
Wie er uns versprochen hatte, nahm auch unser Käsemeister Herr Hemmerle nebst seiner Gemahlin, beide in typischer Bregenzer Tracht, an unserem Konzert teil.
Eine nette Geste von Beiden.
Nach den Begrüßungsworten durch unseren ersten Vorsitzenden Henning Heuer und einer Mitarbeiterin des Kirchenbüros der Peter und Paul Kirche legten wir uns ins Zeug, dem anwesenden Publikum und unseren mitgefahrenen Ehepartnern ein tolles Konzert zu geben.
Sangesbruder Uwe Hansen übernahm wie immer bei unseren Konzerten die Moderation.
Heute hatte er etwas mehr zu tun.
Er musste ja den bayrischen Zuschauern, so halbwegs das Plattdeutsche ins Hochdeutsche übersetzen, damit die das in etwa verstehen, was wir da so singen.
Zum Glück für Uwe sangen wir nicht nur unsere plattdeutschen Lieder, sondern auch halt die mit den englischen Texten.
Bayrisches war nicht dabei, obwohl wir da ja ein Lied haben, was aber keiner gerne singt.
I hob di gern.
Bäckers Jan sein Lieblingslied.
Wir hatten das Konzert in Themenblöcke aufgeteilt.

Erster Block/Klassik und Pastoral mit den Liedern:
Sünn in de Seils, Das ist der Tag des Herrn, Russischer Segen und Das Morgenrot.

Zweiter Block: Platt un dat ole Land mit den Liedern:
Obendfrieden, Mien Jehann, Kummt lies de Obend.

Dritter Block / Schlager mit den Liedern:
Über den Wolken, Zwischen Fluss und Auen, Ich war noch niemals in New York. Das Salonorchester spielte dann drei Stücke und unser Oktett sang danach das Lied: De Sünn geiht up

Im Salonorchester spielten: Claudia Fischer, Flöte, Bettina Schuldt, Geige Susanne Schott, Cello, Amerouche Kessi, E-Gitarre Marco und Timo Czech Akkordeon, und Gitarre.

Sangesbruder Heiner Schwartau, wie man ihn im 1. Tenor kennt.
Voll konzentriert und manchmal, Wie durch die Blume, singend

Vierter Block / Niegen Krom bi uns
mit den Liedern:
Hoch im Norden, Was wollen wir trinken und Halleluja.

Den letzten Block nannten wir dann Pop un Musical international.
Da sangen wir die Lieder: Wat jümmer du wullt, Country Roads und Over in the Gloryland.
Zu guter Letzt und als Zugabe sangen wir das Lied Frieden, denn in der heutigen Zeit ist dieses Lied nicht wegzudenken.

Wir bekamen von den anwesenden Zuschauern einen ordentlich lang anhaltenden Applaus und der Ein oder Andere wird sich gedacht haben, Im Norden, da wo die zu Hause sind möchte ich auch ganz gerne leben.

Wir müssen feststellen.
Mit etwas mehr Werbung der örtlichen Gemeinde und dem ansässigen Gesangsverein, der überhaupt nicht vertreten war, hätten wir die Kirche sicherlich noch ein bisschen voller bekommen.
Aber egal.
Wir und die anwesenden Zuhörer hatten Spaß und davon ganz viel.
Die After Work Party im Hotel Bayrischer Hof wird wohl in die Geschichte des Hotels eingehen und war der Höhepunkt dieser Reise.
Eine sagenhafte Stimmung in der kleinen Bar des Hotels.
Mit Schlagern, Oldies und was es noch so alles zu singen gibt, überwiegend vorgetragen von unseren Frauen, die Namen werden aus Privatsphäre hier einmal nicht genannt, nahm die Party Ihren Lauf.
Zur späten Stunde oder war es schon zur Frühen? war dieses Event auch wieder eine Geschichte der Liedertafel Harmonie und man konzentrierte sich auf die morgige Rückreise.
Ein schöner Tag, ging zu Ende.

Montag, 25. Juli 2016 - Rückreise
Wieder einmal pünktlich, dafür bei dem Einen oder Anderen etwas Schmerz im Kopf vom vorhergehenden Abend, traten wir unsere Heimreise an.
Nachdem die Koffer wieder im Sprinter deponiert wurden, Bodo und Claudia fahren erst am nächsten Morgen zurück, ging es mit den Bus, die 220 km zurück nach Stuttgart.
Hier sollte unser Flug um 15:30 Uhr nach Hamburg abheben.
Gute 3 Stunden brauchten wir, einschließlich einer kleinen Pi-Pi- und Aa Pause.
Einchecken war auch kein Problem. Alles schon organisiert von den Sangesbrüdern Jan und Claus, so hatten wir genug Zeit, um die Einkaufswut anderer Passagiere, zu studieren. Sagenhaft wie da die Karten glühten.
Durch die Lautsprecheransage erfuhren wir, das sich unser Flug um etwa 20 Minuten verspätet.
Darüber machten wir uns noch keine Gedanken.
Als es dann hieß, die Maschine hatte beim Landeanflug einen Vogelschlag erlitten, merkte man es Einigen von uns an, dass da etwas Nervosität ins Spiel kam.
Wir wurden sehr gut vom Personal informiert und immer auf den neuesten Stand gehalten.
Es dauerte nun gute 1 1/2 Stunden, ehe wir den Aufruf bekamen Es geht los.
Diese Zeit war angemessen, denn der Flieger musste genauestens untersucht werden und es sind nicht irgendwelche Personen aus einem Imbiss am Werk, sondern geschultes Fachpersonal.
Das sollte man schon wissen, wenn man fliegt.
Jedenfalls ging es um 17 Uhr Richtung Hamburg.
Nach gut einer Stunde landeten wir unversehrt und überglücklich wieder in der Heimat.
Mit der S-Bahn zur Landungsbrücke und was passierte dort, die Harmonie lag wieder am Steg und schipperte uns auf unsere Heimatinsel.
Mehr kann man nicht verlangen.
Eine tolle viertägige Reise ging zu Ende und alle Sänger, Ehepartner und Freundinnen möchten den Hauptorganisatoren Bodo und Claudia Fischer, Claus und Christa Zapp und Jan und Angela Körner ein ganz großes DANKESCHÖN sagen.

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